Bluthochdruck verursacht in den meisten Fällen keinerlei Beschwerden. Die Betroffenen leiden unter Kopfschmerzen, allgemeinem Unwohlsein oder Herzklopfen und gehen zum Arzt. Das Messen des Blutdrucks gehört zur ärztlichen Routine, deshalb wird Bluthochdruck meist zufällig festgestellt.

Mit zunehmendem Alter vergrößert sich das Risiko eines stark erhöhten Blutdrucks. Bis zum 35. Lebensjahr ist etwa jeder zehnte davon betroffen, ab 65 schon jeder vierzigste. Oftmals handelt es sich um Drüsen,- Nieren- oder Herzkrankheiten. Meist unbeachtet bleibt die Ursache, dass Bluthochdruck eine Nebenwirkung von Medikamenten ist, die den Wirkstoff Phenylpropanolamin (DL-Norephedrin) enthalten. Dieser Wirkstoff ist Bestandteil zahlreicher (rezeptfreier) Schnupfen- und Grippemittel und Appetitzügler. Trinkt man dazu noch viel Kaffee oder andere koffeinhaltige Aufputschmittel, schießt der Blutdruck in schwindelerregende Höhe und gefährdet den Körper.

Jetzt ist es allerdings so, dass nur die Hälfte der Betroffenen von ihrem Bluthochdruck wissen. Somit auch nur die Hälfte eine ausreichende Behandlung erfahren können damit die Blutdruckwerte wieder einen altersgerechten Wert erreichen. Die Wissenschaft hat festgestellt, dass eine Reihe von Faktoren die Entstehung von primären Bluthochdruck begünstigt.

Vorsicht – folgende Faktoren sollten Sie bei Bluthochdruck vermeiden.

Menschen mit Übergewicht haben doppelt so häufig Bluthochdruck. Alkohol zählt besonders bei Männern zu einer der Hauptursachen für Bluthochdruck. Zudem ist Alkohol eine wahre Kalorienbombe und verursacht langfristig eine Stoffwechselveränderung im Körper. Das ein hoher Nikotinkonsum ebenfalls den Blutdruck in die Höhe schießen lässt ist ebenfalls bewiesen. Dazu noch dauerhafter Stress, eine salzreiche Ernährung, die Einnahme von diversen Medikamenten  und zu wenig körperliche Bewegung, begünstigt einen erhöhten Blutdruck.

Alles in allem belastende Faktoren welche langfristig die Lebenserwartung der Betroffenen deutlich sinken lässt. Wer längere Zeit unter Bluthochdruck leidet, riskiert schwerwiegende Erkrankungen. Herzerkrankungen, Gehirnschlag, Nierenleiden, Augenschäden und Gefäßschäden sind oft Folgen von Bluthochdruck.

Kommt Bluthochdruck durch die Belastung mit Schwermetalle?

Amerikanische Forscher haben bewiesen, dass der Bleianteil im Blut unmittelbar in Zusammenhang mit Bluthochdruck steht. Doch wie kommt Blei in unseren Organismus?

Machen wir uns nichts vor: Die Bleibelastung ist in der Luft, in unseren Böden und im Grundwasser. Somit gelangt das Schwermetall in unsere Nahrungskette. Pflanzen, Pilze und Tiere – alles mit Blei belastet. Wer seine Erdbeeren für den Sonntagskuchen auf einer Plantage in Straßennähe pflückt sollte den Staub (Blei in der Luft) in jedem Fall vor dem Verzehr gründlich abwaschen.

In den Boden gelangt Blei über die Luft, zum Beispiel wenn es regnet und der Bleistaub in die Böden sickert. Auch Düngemittel, Mineraldünger und organische Substanzen, die in der Landwirtschaft anfallen und im Sommer von den Bauern gern in riesige Flächen eingebracht werden, enthalten Blei.

Haben Sie noch Wasserleitungen aus Bleirohren zu Hause? In manchen Altbauwohnungen oder Häusern aus den 50er Jahren sind Wasserrohre aus Blei nichts ungewöhnliches. Auch Amaturen aus Guss oder Messing enthalten Blei. Und das kostbare Grundwasser. Flüsse und Seen werden durch das Ausschwemmen von Blei aus den Böden belastet. Es sieht so aus als könnten wir uns der Bleibelastung nicht entziehen!

Kann der menschliche Körper von Schwermetallen entgiftet werden?

JA – kann er! Die Chelat-Therapie (EDTA) wird seit vielen Jahren erfolgreich bei Vergiftungen durch Schwermetalle eingesetzt. Bei Langzeitanalysen von EDTA stellte sich heraus, dass bei der Ausleitung der Schwermetalle nicht nur die Vergiftungsanzeichen im Körper therapiert werden konnten sondern auch weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Patienten auftraten.

Die Chelat-Therapie wird überall in der Welt seit fünfzig Jahren praktiziert. In den USA zum Beispiel haben sich schon über tausend Ärzte darauf spezialisiert. Die Chelat-Therapie ist auch eine in Deutschland verbreitete Behandlung. Die Infusionslösung enthält ausschließlich Wirkstoffe, die vom Bundesgesundheitsamt zugelassen sind.

Details zur Chelat-Therapie erfahren Sie hier oder fragen Sie Dr. Markus Bringmann.