Bei einem Schlaganfall bleibt die Gehirndurchblutungsstörung bestehen. Die Beschwerden sind von der Lage der betroffenen Arterie beziehungsweise von der Funktion des versorgten Gehirngebiets abhängig. Oftmals ist ein Arm, ein Bein oder gar eine ganze Körperhälfte gefühllos oder gelähmt. In manchen Fällen treten nach einem Schlaganfall Sehstörungen oder Sprachstörungen auf. Der Betroffene scheint völlig verwirrt oder fällt in eine Bewusstlosigkeit. Diese Beschwerden treten häufig nach dem Aufwachen und ruckartigem Aufstehen auf.

Die meisten Schlaganfälle entstehen durch den Verschluss einer Gehirnarterie. So beruhen etwa 80 Prozent der Schlaganfälle auf einer Mangeldurchblutung des Gehirns. Folglich, alles was eine Arterienverkalkung fördert, erhöht das Risiko eines Schlaganfalls. Bei etwa einem Drittel alle Schlaganfälle bilden sich die Beschwerden im Laufe von Wochen oder Monaten zurück. Bei einem weiteren Drittel bleiben körperliche Lähmungserscheinungen oder Sprach- und Sehstörungen zurück. Für das restliche Drittel verläuft ein Schlaganfall tödlich.

Wenn man Glück hat und den Schlaganfall so einigermaßen überlebt hat, folgt eine regelmäßige Heilgymnastik um die Störungen zu überwinden. Betroffene mit weniger Glück können ihr Dasein nur noch durch ständige Betreuung von Familienangehörigen oder externem Pflegepersonal erleben. Weiterhin bedeutet das für den Patienten eine lebenslange Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten. Manchmal wird auch eine Operation an den Gehirngefäßen nötig um der Durchblutungsstörung vorzubeugen. In jedem Fall immer ins Krankenhaus gehen, wenn der Verdacht auf einen Schlaganfall besteht.

Vermindert die Chelat-Therapie das Risiko eines Schlaganfalls?

Auch wenn ein Schlaganfall ohne dauerhafte körperliche Schädigung abläuft – das Gehirn sendete ein Alarmsignal. Spätestens jetzt sollten Sie auf Ihren Körper hören und achten. Weitere, vielleicht sogar schwerere Schlaganfälle sind jederzeit möglich.

Die Chelat-Therapie bindet Metalle im Blut und bringt diese über die Niere zur Ausleitung. Das ist besonders von Bedeutung bei Metallen, die schon in ganz geringen Mengen Krankheiten hervorrufen oder deren Entwicklung als Katalysatoren vorantreiben. Zum Beispiel die Verkalkung der Blutgefäße. Die Chelat-Therapie kann unter anderem sowohl freie Eisen- als auch Calcium-Ione binden. Deshalb wird die Chelat-Therapie auch bei Verkalkung der Beinarterien, Herzkranzgefäße, Halsschlagader oder Bauchaorta eingesetzt.

Erfolgreich angewandt wird die Chelat-Therapie bei krankhaften Auswirkungen durch Umweltbelastung, Schwermetallvergiftungen und Toxisches Metall-Syndrom. Weitere Indikationen sind:

  • Artheriosklerose
    • periphere Durchblutungsstörungen
    • Koronare Durchblutungsstörungen
    • Cerebrale Durchblutungsstörungen
  • Nervenerkrankungen
    • Morbus Parkinson
    • Morbus Alzheimer
    • Multiple Sklerose
    • Schlafstörungen
    • ADS / ADHS
    • Depression
    • Burn-Out
  • Rheumatische Erkrankungen
    • Arthritis / Polyartritis
    • Sklerodermie
    • Fibromyalgie
  • degenerative Augenerkrankungen
  • Impotenz
  • Anti Aging (Präventionsmedizin)